Freitag, 16. März 2018

Umbuchen macht Spaß 

Oder: warum mehr zahlen, wenn es das gleiche auch günstiger gibt?

 

 

Es ist so eine Marotte von mir,

dass ich, wenn alles gebucht ist, ständig nochmal gucke, ob ich bessere Hotels finde, bessere Zimmer, bessere Preise.....

Macht mir einfach Spaß, und da bringe ich auch schier unendliche Geduld auf.

Oft wird die Geduld und Beharrlichkeit belohnt, deshalb buche ich, wenn irgend möglich, Hotels stornierbar und ohne Anzahlung.
Ich setze mich an den Computer und vergleiche Preise meines Wunschziels auf allen möglichen Portalen.

Und nein, auch wenn ich das viel beworbene Portal, das mit Tri anfängt und mit vago aufhört, gerne zu Rate ziehe, weiß es doch nicht alles.

Ich durchforste alles mögliche und unmögliche und habe uns so diese Woche einige Euronen eingespart.

Die Hotels sind noch nicht alle 100% was ich suche.

Ich suchte u.a. für Saigon wochenlang nach Alternativen, fand aber keine.

Fand dafür aber jetzt auf der Homepage des Hotels einen besseren Preis als den von mir gebuchten bei booking.com, ebenfalls ohne Anzahlung und stornierbar. Außerdem sogar bessere Zimmr. Daher: umgebucht.

Da ich gerade in Schwung war, guckte ich gleich auch nach dem Hotel in Haiphong, wo wir nur eine Zwischenübernachtung haben vor dem Flug nach Saigon.

Auch hier war es nicht mein Traumhotel, das ich gebucht hatte, aber das beste was ich vorerst fand für unsere Ansprüche.

Und da gabs nun plötzlich doch eine Alternative, in besserer Lage und noch dazu ein schönes Stück billiger.
Also, umgebucht, anderes Hotel und statt bei booking nun bei agoda.

Und wenns es schonmal läuft.....

...weiter ging’s mit dem Luxux-Golfhotel. Das gabs gestern bei agoda 60€ billiger als seinerzeit bei booking. Natürlich auch dies: umgebucht.
Das Hotel in Hanoi gab es nirgendwo billiger, durfte also blieben wie es war.
Nun haben wir (für den Moment zumindest 😉):

Central Palace Saigon für 58€ statt 76€ = 18€ gespart


Avani Haiphong Harbour View für 69€ statt Pearl River für 95€ = 26€ gespart.


Vinpearl Phu Quoc für 908 statt 968 (4 Pers.) = 30€ pro Paar gespart.


Wir sparen jetzt also 74€ pro Familie und ich bleibe weiter am Ball 😇

Und wenn man schon so schön gespart hat, kann man das Gesparte ja auch sinnvoll wieder einsetzen.

Zusammen mit der Erstattung, die wir über die ADAC Kreditkarte für die Sitzplatzreservierung bekommen haben, haben wir nun unsere Plätze am Notausgang fast umsonst.
Und daher habe ich flugs das gleiche für den Hinflug auch noch gebucht.

12,5 Std sitzen sich einfach besser mit 2 Metern Platz vor den Füßen, bei meinen restless legs sowieso, ich muss nämlich immer wieder die Beine bewegen und aufstehen können wann ich will.

Die Sache mit den Sitzen gestaltete sich allerdings bei SingaporeAir aufregend.

Wie gut, dass ich ständig meine Buchungen kontrolliere und im Auge behalte. Am Tag nachdem ich die neuen Exit Plätze gebucht hatte, waren plötzlich die weg, die ich schon im Januar für den Heimflug gebucht hatte. Gleichzeitig fand auch für die neuen Plätze keine Belastung auf der Kreditkarte statt.

Ratlosigkeit.

Nach stundenlangen Herumhängen in der Warteschleife bei der Airline hatte ich irgendwann eine nette, geduldige Dame am Telefon, die alles korrigierte.

Buchungsbestätigung kam prompt per Mail, und ich schaute wieder einmal in der Buchungsmaske, ob nun alles wieder schick war.
Wars nicht! 😵

Statt Fenster und Gang hatten wir nun Fenster und Mittelplatz, da will aber keiner von uns sitzen, um keinen Preis.

Also same procedure.....
Gefühlt Stunden später kam ich an der Hotline erneut durch und nun wurden endlich die richtigen Sitze gebucht.
Babels immer schön hinter uns, damit keiner verloren geht (1 und  2 sind Jürgen und ich, 3 und 4 sind Kai und Tommy)



Der Countdownzähler lief inzwischen natürlich auch weiter.
Heute sind es noch 228 Tage 😎

Samstag, 24. Februar 2018

Abtauchen....

....wollen wir in der Halong Bucht und auch auf Phu Quoc.
Naja nicht wirklich tauchen, sondern schnorcheln. Fische bestaunen halt.
Jürgen und Kai sind keine Freunde der üblichen Schnorchel, an denen man sich festbeißen muss, deshalb machte ich mich auf die Suche nach dem neuen Wunderding, das derzeit in aller Munde - pardon  - auf aller Nase ist.

Fullface Schnorchelmaske 

 

ist das Zauberwort, schnorcheln ohne Schnorchel, atmen wie an Land.

Man sieht zwar aus wie Honk, ist aber das lästige Ding im Mund los.
Abgetaucht bin ich also zuerst mal ins unendliche Meer der Fullface Schnorchelmasken.
Es gibt sie in allen Farben und Preislagen, natürlich verschiedene Größen und Ausstattungen, mit und ohne GoPro-Halterung, mit und ohne integrierte Ohrstöpsel und vieles mehr.

Whats App von Kai

 

kam kürzlich mit einem Link zu einer Shopping-Seite, wo eine solche Maske für kleines Geld angeboten wurde.

Aussehen tun die alle irgendwie gleich, da werden die Unterschiede nicht wirklich groß sein, dachte ich. Mit etlichen Gutscheincodes bestellte ich also eine Maske für 12,64€ - incl. Versand.

Was schließlich (aus Hongkong) ankam war eigentlich klar.

Billige Chinaware, optisch ok, haptisch - naja.
Da Jürgen solche Produkte grundsätzlich ablehnt, habe ich sie reklamiert und bekam das Geld erstattet, ohne die Maske zurückschicken zu müssen.

So darf sich nun Kai über eine geschenkte Maske freuen und hoffen, dass sie mehr hält als er Preis befürchten lässt. Wenn nicht, ist zumindest kein Geld verloren.
Für uns hiess es weitersuchen.

Amazon hat alles, incl. Bewertungen, in einem Amazon-Tagesdeal habe ich Jürgen dann eine gut bewertete Maske zu akzeptablem Preis bestellt.

Und fast zeitgleich eine Facebook-Diskussion zu solchen Masken verfolgt.

Decathlon ist das einzig Wahre

 

war der Tonus des threads. Und sogar noch etwas preiswerter als die eben neu gekaufte Maske.  

Shit. Nochmal zurückschicken ist auch blöd, und die neue Maske gefällt uns eigentlich.

Muss ja auch nicht jeder die Decathlon-Maske haben.
Aber ich hab ja selbst noch gar keine? Was, wenn alle mit der Fullfacemaske begeistert schnorcheln und ich mit meiner ollen Normalo-Brille dann neidisch bin?

Das wollte ich nicht riskieren, und daher bereichert seit heute auch meine neue Maske unser Reisegepäck.

Nach kurzem Test hätte Jürgen die Decathlon-Maske nicht haben wollen, er sagt sie pupst beim atmen 💨😁

Also trägt er künftig schwarz ("ich bin dein Vater!" ) und ich türkis, die Fische werden sich vermutlich vor Lachen die Bäuche halten.

 

 

Ausprobieren werden wir die neuen Errungenschaften in 248 Tagen 

 

 

Freitag, 16. Februar 2018

Wie man in einer Stunde 12 Millionen verprasst

Oder: Wir buchen Inlandsflüge in Vietnam 😆


Die Langstreckenflüge haben wir schon seit ein paar Wochen in der Tasche.
Aber auch innerhalb Vietnams müssen wir ja von A nach B und C....kommen.

Darüber hatten wir uns noch nicht allzu viele Gedanken gemacht, wir wussten, es gibt eine Low-Cost-Airline, die uns für wenige Euros transportiert, für die kurzen Strecken völlig ausreichend.

In ganz anderem Zusammenhang stieß ich vor wenigen Tagen auf Kritiken zu eben dieser Fluggesellschaft (Vietjet mit Namen), und die verhießen nichts Gutes.
"Worst Airline ever"
"Stundenlange Verspätungen"
"niemals eine Buchungsbestätigung erhalten".

Na prima.

Man kann ja bei diesen super günstigen Preisen Verspätungen überleben.
Aber wir fliegen am gleichen Abend nach Hause und da wäre es ziemlich blöd, wenn der Flug von der Insel nach Saigon 5-6 Stunden verspätet oder sogar gar nicht abhebt.

Alternativ fliegt Vietnam Airlines die Strecke, namhafter und hoffentlich zuverlässiger, preislich bei ca. 60€ p.P. statt der 20€ von Vietjet.

Hilferuf an Kai brachte die Antwort "entscheide du"
Prima, danke Kai 😘
Ich will ja immer gerne entscheiden, aber in dem Moment half es nicht wirklich 🙈

Wie üblich forschte ich also weiter im Internet, bekam u.a. im Vielfliegertreff-Forum hilfreiche Tipps, jeder Befragte bekam seine Tickets und Verspätungen sind in Vietnam eh üblich.
Prima....

Einmal war ich entschlossen, Vietjet zu riskieren, Minuten später tendierte ich zu Vietnam Airlines.

Den Ausschlag gab schließlich der Hinweis, dass man miterlebt hatte, wie bei Flugausfall wegen Unwetter die Bucher der Billig-Airline buchstäblich im Regen standen, während sich bei der "Guten" gekümmert wurde.

Nach Zustimmung der Beteiligten habe ich gestern den Flug bei Vietnam Airlines gebucht.
Fühlte sich im Bauch besser und sicherer an.
Lustig, wenn man dies in der Landeswährung tut, so durfte ich erstmalig im Leben mit Millionen um  mich werfen.



Wir haben den frühen Flug um 8.30 gewählt, damit wir Puffer haben, bis unser Heimflug um 19.50 Uhr startet.
Die Wartezeit werden wir nochmal in der Stadt verbringen, die auf der bisherigen Reise eh zu kurz kommt.

Damit war aber Vietjet doch noch nicht abgehakt.
Wir müssen ja auch noch von der Halong Bucht im Norden nach Saigon im Süden kommen.
Da gibt es dann keine Diskussion und wir leben notfalls mit Verspätung und nehmen deshalb einen frühen Vogel.
Der Flug würde mit Vietnam Airlines 200€ p.P kosten, mit Vietjet 40€.
No risk, no fun!

Ich machte mich also gestern zu später Stunde an die Buchung auf der quietschbunten HP der Airline.
Typisch Asia Style.

Die Seite ist gut verständlich und der Buchungsvorgang einfach und logisch.
Aber dann 🙀
Ich gab die Kreditkartendaten ein, nach wenigen Sekunden kam die Meldung
„your Credit card has been declined“
Karte abgelehnt. Also Jürgens Karte probiert. Gleiches Ergebnis.
Dann statt Visa seine Mastercard. Gleiches Ergebnis.

Hilflosigkeit. Im Vielfliegertreff gefragt.
Bekanntlich ist aber google mein Freund, und dort  fand ich den Hinweis, dass Umlaute in der Adresse zu Problemen im Bezahlvorgang führen.

Nun war unsere Adresse automatisch vorausgefüllt, und tatsächlich haben wir Umlaute im Straßennamen.
Kaum korrigiert, ging meine Kreditkarte problemlos durch.

Wir bezahlen nun 40 € für den zweistündigen Flug, und ich frage mich die ganze Zeit kopfschüttelnd, wie eine Airline sich da finanzieren kann.
Für läppische 3,50 € habe ich für uns alle Premium seats ganz vorne mit mehr Platz dazu gebucht. Da habe ich Kai und Tommy auch erst gar nicht gefragt 😇

Die Buchungsbestätigung kam umgehend, diese Sorge war nun schon mal unbegründet.
Nun hoffen wir, dass der Flug auch halbwegs pünktlich und reibungslos verläuft, dann werde ich mich am Ende noch ärgern, das nicht für alle Flüge gebucht zu haben.

Wieder habe ich Millionen ausgegeben, insgesamt nun fast 12.000.000, leider nur vietnamesische Dong



Und los geht es in 256 Tagen

Dienstag, 30. Januar 2018

Geheimtipp


Wie letztes Mal berichtet hatten wir ja  schon ein zentraler gelegenes Hotel ausgesucht, in das wir nach den Tagen im Golfresort  zum Abschluss umziehen wollten.
Saigon Phu Quoc Resort, 4 Sterne, wenige Minuten zum Zentrum, schöner Strand....

Aber (es war euch schon klar, dass ein aber kommt, oder?) -  ihr erinnert euch an die Facebookgruppen?
Dort mal nach Schwarmwissen gefragt, fiel dort zwar auch der Name unseres gewählten Hotels, aber nur weil es so zentral ist.
Desweiteren noch einige, die ich bereits auf der Liste, aber wegen der Lage aussortiert hatte.

Irgendwer schrieb dann: "Try Cassia Cottage!"
Ok???  Try - was?
Da klingelte nichts. Nicht auf meiner Liste, dabei dachte ich, alle vorhandenen Hotels erforscht zu haben.

Die Bilder, die mir Google zeigte, und ein Video auf der Hotel-Homepage, ließen mich fragen: Wo war denn das die ganze Zeit????



Booking.com  & Co. erklärten mir schnell, warum ich das übersehen hatte.
Es war für unseren Zeitraum nirgends buchbar, lediglich auf agoda ein komplettes Beachhouse für läppische 466€ pro Tag.....
Trotz massenhaft überschwänglicher Bewertungen war das natürlich indiskutabel.

Besagtes Gruppenmitglied schrieb mir dann, ich solle das Resort direkt kontaktieren, da gäbe es viel bessere Preise.
Ich solle ihr unsere Daten geben, sie würde das für mich checken und das Resort bitten, mich zu kontaktieren.
Fast umgehend hatte ich dann auch Nachricht von "Jim", der meine Daten ans Rersevation Team weiterleitete.
Von dort kam dann nach kurzer Zeit ein Angebot, dass ich erst nicht glauben wollte. 😲

Man bot uns besagtes Beach House an für ca. den halben Preis wie agoda.
Geteilt durch zwei Paare, denn da können wir wieder easy zu viert wohnen, ist der Preis sehr akzeptabel und wir schlugen schnell zu.

Wieder haben wir also ein tolles Haus gebucht, mit 175 qm (!), natürlich 2 Schlafzimmern, einem riesen Wohnraum, und Meer sowie Adults Pool(chen) direkt vor den Füßen.

Viel kleiner, familiärer und anders als das Golfresort - eigentlich mag ich ja genau sowas.


"Unser" Häuschen:
Quelle: agoda.com


Quelle: Cassia Cottage


Übrigens: Nachdem ich Jim von der erfolgreichen Buchung berichtet und mich für die Unterstützung bedankt hatte, "outete" er sich als Resort Manager 👀

Da sag noch mal einer Facebook ist blöd!👍
Ohne die Gruppen hätte ich so manches nicht erfahren und gefunden, und ich bin ganz sicher, das wär ein Verlust gewesen.


Los gehts übrigens in 274 Tagen   😉


Donnerstag, 25. Januar 2018

Eine Insel....

.... nicht mit zwei, sondern sage und schreibe 99 Bergen, ist unser Ziel für die zweite Hälfte unserer Reise.

Phu Quoc heißt wörtlich übersetzt 99 Berge - aber zählen werden wir sie nicht. 😁
Und natürlich gibt es noch viel mehr als nur Berge.

Bildergebnis für phu quoc beach
Foto: www.phuquocislandguide.com


Nach  den stressigen  ersten Tagen mit etlichen Umzügen ist dort dann relaxen angesagt.
Bei tropischen Temperaturen werden wir es uns unter Palmen im Golf von Thailand gut gehen lassen.

Hier die passende Unterkunft zu finden war alles andere als einfach.
Fanden sich in Hanoi und Saigon auf den ersten Blick nach Eingabe unsere Wünsche mehrere tolle Hotels zur Auswahl, so ist es auf der Insel kompliziert.

Lage ist wichtig, in Thailand hat uns am meisten gestört, wenn wir von unserem Hotel weit ins Zentrum laufen mussten, deshalb musste es ein zentral gelegenes Hotel sein, natürlich  direkt am Strand.

Ich habe zwei Wochen lang jedes einzelne Hotel an der Küste von Phu Quoc auf Google Maps geortet, Entfernung sowie Preis ermittelt und die zugehörigen Bewertungen gelesen. Alle Infos fein säuberlich in eine Tabelle eingetragen
Das sah dann in Ausschnitten etwa so aus:


So ging ich dann nach Ausschlussverfahren vor und es war relativ ernüchternd.
Alle Hotels, die mir richtig gut gefielen, lagen Kilometer weit außerhalb, d.h. Taxi fahren hin und zurück, wenn man in die Stadt will. Die nahe gelegenen hatten schlechte Bewertungen, schlechtes Frühstück, oder waren sonstwie indiskutabel.

Letzte Woche hatte ich dann etwas gefunden, vier Sterne, fast direkt am Zentrum, mit schöner Villa, für uns alle vier, ordentlicher Preis, und wenn auch nicht höchst bewertet, so doch absolut solide und passend für uns.
Eigentlich hatte ich auch schon von allen die Zustimmung, aber natürlich hatte ich wieder mal die Rechnung ohne Thomas gemacht. Unser „Manni“ ist ruhelos, er kann nicht am Pool und Strand chillen, er muss Action haben. Und fragte mich wiederholt ob es da nicht etwas gibt, wo etwas mehr los ist.

Ja sage ich im Norden gibt es einen Freizeitpark, und sogar einen Golfplatz. Da kann er ja hinfahren.

Moment mal.
Ich kenne ja jetzt alle Hotels auf der Insel. Daher weiß ich natürlich auch, dass zu dem Freizeitpark und  Golfplatz ein mehrteiliges Luxus Resort gehört. Aber wenn man schon Luxus liest, erwartet man auch einen luxuriösen Preis.

Völlig abgelegen ist es auch, daher noch nicht mal einen Blick wert. Bis jetzt.
Der Blick hat sich gelohnt, aber sowas von! Einmal die Bilder gesehen und den zugehörigen Preis, und schon war klar, ein paar Tage müssen wir dahin.

Ein Teil des Riesenresorts hat ausschließlich Villen, die kleinsten mit zwei Schlafzimmern, sage und schreibe 230 Quadratmetern und selbstverständlich einem eigenem Pool. Das ganze für nicht mal 200 € pro Nacht für vier Personen, macht knappe 100 € pro Paar.
Pfeif auf Abgeschiedenheit, es ist ja nur für wenige Nächte, und in näherer Umgebung gibt es durchaus auch kleine Lokale, die wir abends besuchen können.
Natürlich haben wir es gebucht, und die ersten vier unserer acht Nächte auf der Insel werden wir nun in unserem Luxus Haus verbringen.

Bildquelle

Hier gibts noch mehr zu sehen, das Häusle von innen:



Hierzu gibt es auch noch eine Fettnäpfchenstory.
Wir erinnern uns -  es  gibt für alles und jedes eine Facebook Gruppe.
So auch eine von Einwohnern und Auswanderern auf Phu Quoc. Dort fragte ich, was es so für Möglichkeiten zum Essen in der Nähe des Golf Hotels gibt.

Bekam unter anderem die Antwort eines Mitglieds, ich solle ihm eine PN schreiben, er sei dort „based“.
Ich fragte noch öffentlich, ob er dort arbeitet, schrieb  ihm dann eine Nachricht in der ich anmerkte, das ja in dem an sich so tollen Resort die Qualität und der Preis des Buffets doch oft bemängelt wird und wir daher gerne Tipps hätten, wo man außerhalb schön essen kann.
Kaum abgeschickt kam in dem öffentlichen Beitrag die Antwort einer anderen Userin: er ist GM (General Manager). 🙈🙈🙈
Oh Jesses, Loch im Boden tu dich auf!
Er nahm es aber nicht krumm und versprach, sich in Kürze mit Infos zu melden.

Für die zweiten vier Nächte beschlossen wir, das zentrale Hotel zu buchen.
Was daraus wurde, lest ihr dann im nächsten Beitrag.